KV Sachsen sucht Mitarbeiter für neue Bereitschaftspraxen

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst in Sachsen befindet sich im Umbruch. Mit sogenannten Bereitschaftspraxen an verschiedenen Klinikstandorten in Sachsen sollen Notaufnahmen wie Bereitschaftsärzte entlastet und Patienten besser behandelt werden. Für diese Praxen sucht die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen (KV Sachsen) aktuell fachkundige MitarbeiterInnen für elf neue Standorte in Sachsen. Dies können auch Medizinstudierende sein.

Aufnahme und Betreuung der PatientInnen, Koordination der Behandlungsreihenfolge, Patientendaten und Organisatorisches managen, aber auch dem Bereitschaftsarzt bzw. der Bereitschaftsärztin bei der Behandlung assistieren: das sind die Aufgaben der MitarbeiterInnen einer Bereitschaftspraxis.

Gesucht werden dafür Menschen mit einer Ausbildung im medizinischen Bereich, wie etwa Medizinische Fachangestellte, Gesundheits- und KrankenpflegerInnen oder RettungssanitäterInnen. Eine Teilzeittätigkeit wird je nach Standort zwischen 7 - 20 Stunden pro Woche ausgeübt. Aber auch für Medizinstudierende ist die Mitarbeit in einer Bereitschaftspraxis interessant. Wer das Studium zu theoretisch findet, hat hier Gelegenheit, das Gelernte in der Praxis als Nebentätigkeit auf Minijob-Basis unter Beweis zu stellen.

Notfälle werden nicht behandelt – diese übernimmt die Klinik. Der Bereitschaftsdienst wird aktiv, wenn die anderen Praxen geschlossen sind, meist Mittwoch- und Freitagnachmittag sowie an den Wochenenden und Feiertagen.

Die neuen Bereitschaftspraxen in Sachsen entstehen an den Kliniken in Leipzig, Oschatz, Torgau, Meißen, Freital, Weißwasser, Hoyerswerda, Stollberg, Aue, Zwickau und Glauchau.

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