Erfahrungen
Gut vorbereitet auf den Start ins Berufsleben.
“Zurückblickend auf die Studienzeit in Dresden werden mir die guten Voraussetzungen bewusst, unter denen ich hier studiert habe. Jetzt – kurz vor dem Examen – bekomme ich das Gefühl, gut auf den Berufseinstieg vorbereitet zu sein. Mein großes Interesse für die Allgemeinmedizin konnte ich in einem hervorragenden PJ-Tertial mit sehr persönlicher Betreuung in der Carus Hausarztpraxis ausleben. Jetzt freue ich mich auf eine spannende Zeit als Ärztin in Sachsen!” Anja Kersten, Medizinstudentin an der TU Dresden (13. Fachsemester), Mitgründerin “Was hab’ ich?”
Schon im Studium nah am Patienten, hier lassen sich innovative Ideen gut umsetzen.
“Nach Abschluss des vorklinischen Studienabschnitts habe ich mich für einen Ortswechsel nach Dresden entschieden. Hier genieße ich seit 2008 beste studentische Lebensbedingungen und eine moderne medizinische Ausbildung, die sich an den Anforderungen des späteren Berufsalltags orientiert. Zusätzlich erleichtern günstige Wohnungspreise und Lebenshaltungskosten das studentische Dasein ungemein. Als Mitgründer der medizinischen Übersetzungsplattform “Was hab’ ich?” bin ich auf eine gute und unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Fakultät und den Gesundheitseinrichtungen Sachsens angewiesen, die ich hier in vollem Umfang erfahre.” Johannes Bittner, Medizinstudent an der TU Dresden (9. Fachsemester), Mitgründer “Was hab’ ich?”
Als Ärztin in einer Rehabilitationsklinik – mehr als nur medizinische Betreuung!
Die Weiterbildung zur Fachärztin für Innere Medizin habe ich an einem Akutkrankenhaus der Maximalversorgung absolviert. Danach bin ich in die kardiologische Abteilung der MEDIAN Klinik in Bad Lausick gewechselt und bin seit über 10 Jahren sehr zufrieden. Durch die geregelten Arbeitszeiten und überschaubaren Bereitschaftsdienste ist die Arbeit gut mit der Familie vereinbar. Die Patienten begleitet man oft mehrere Wochen. Mir gefällt dabei besonders, dass man sie nicht nur medizinisch betreut. Wir informieren auch ausführlich über Krankheitsbild und Sekundärprävention, unterstützen bei der Krankheitsverarbeitung und dem Wiedereinstieg in den Alltag. Mein Tipp für Weiterbildungs-Assistenten: Die Weiterbildung durch rehabilitative Erfahrungen erweitern! DM Ursula Gräfe, Funktions-Oberärztin der Abteilung Kardiologie, MEDIAN Klinik Bad Lausick, Rehabilitationsklinik für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Orthopädie
Medizinstudium in Sachsen – jederzeit wieder!
“Bei der Ortsauswahl für das Medizinstudium lagen Dresden und Leipzig aufgrund der Heimatnähe an erster Stelle. Letztlich hatte Dresden den Vorrang, denn die Medizinische Fakultät dort ist überschaubar – gerade das gefiel mir. Im Jahrgang mit circa 300 Kommilitonen konnte immer noch ein Zusammengehörigkeitsgefühl entstehen. Während meines Studiums profitierte ich von dem engen Kontakt zu den Lehrenden. Ich fühlte mich sehr gut betreut. Auch beim Praktischen Jahr konnte ich in den sächsischen Lehrkrankenhäusern eine sehr gute fachliche Betreuung sowie ein angenehmes Arbeitsklima genießen. Abschließend kann ich zu meiner Studienzeit in Dresden nur sagen: Es war die richtige Wahl – jederzeit wieder!” Nadja Weichert, Weiterbildungsassistentin im Neurologischen Reha-Zentrum für Kinder und Jugendliche in Kreischa
Endlich wieder in meiner Heimat zu sein, macht die Arbeit perfekt.
“Mein Studium und die Weiterbildungszeit habe ich in Hannover absolviert. Nach fast 14 Jahren bin ich nach Sachsen zurückgekehrt und als Ärztin in einer Praxis für Allgemeinmedizin in Dresden angestellt. Dieses „Zuhause“-Gefühl hat sich hier so schnell eingestellt, wie zuvor kaum nach Jahren. Nur zu gern habe ich Klinikstress und Hierarchiedruck eingetauscht gegen die Möglichkeit in der Praxis langfristige Verhältnisse zu meinen Patienten aufzubauen.” Cornelia Grütze, FÄ Innere Medizin, angestellte Ärztin in einer Dresdner Praxis für Allgemeinmedizin
Mut zur Vielfalt, Hausarzt ist eine hervorragende Perspektive!
“Die Entsc
heidung für eine Weiterbildung zum Facharzt Allgemeinmedizin sollte leicht fallen. Warum? Hausarzt sein ist jeden Tag neu spannend, interessant und überraschend, vom Kind bis zur Oma, vom Augenproblem, Impfen, Vorsorgen, Hausbesuche. Die Vielfalt der täglichen Arbeit ist groß. Langeweile kennen Hausärzte nicht. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist in der heutigen Zeit mit vielen Modellen der Arbeitsgestaltung viel einfacher geworden.” Prof. Dr. med. habil. Antje Bergmann, Lehrstuhl für Allgemeinmedizin, Medizinische Klinik und Poliklinik III, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden
Nicht nur die regelmäßige Arbeitszeit, überschaubare Bereitschaftsdienste und eine gute Anstellung machen für mich den Reiz des öffentlichen Gesundheitsdienstes aus.
“Auch die Vielfalt der Aufgaben, die im Gesundheitsamt auf einen Arzt warten, macht den Beruf attraktiv. Dabei kommt der Patientenkontakt keineswegs zu kurz. Im Gesundheitsamt ist ein multiprofessionelles Team damit beschäftigt, Prävention einschließlich Impfungen, Begutachtungen, Reihenuntersuchungen, sozialmedizinische Beurteilungen und Beratungen durchzuführen. Hier heißt es Verantwortung übernehmen und trotzdem nicht allein gelassen werden. Jungen Kollegen werden regional gute Ausbildungsmöglichkeiten geboten und das jeweilige Gesundheitsamt begleitet seine Facharztkandidaten vom ersten Tag an.” Petra Albrecht, Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen, Gesundheitsamt Meißen
Der Reiz eines mittelgroßen Versorgungskrankenhauses in einem ländlichen Gebiet liegt für mich in der Basisnähe und der Breite des Arbeitsfeldes.
“Zugleich werden in dem sehr modern ausgestatteten Neubau modernste und spezialisierte Tätigkeiten auf hohem Niveau und in guter Qualität wahrgenommen und in der Weiterbildung gelehrt. Beispiele dafür sind die interventionelle Endoskopie, der Ausbilderstatus Weichteilsonographie und die Pankreaschirurgie. Kurze Wege der Kommunikation dienen der Zuwendung und individuellen Patientenbetreuung ebenso wie dem kollegialen Austausch untereinander. Junge Kollegen werden schnell an die Hand genommen und in die Routine, aber auch in die spezialisierte Arbeit integriert. All das schafft eine offene Atmosphäre gegenseitigen Vertrauens und speziell für junge Ärzte Achtung und Förderung.” Dr. med. Rainer Kobes, Chefarzt für Innere Medizin, Pleißental-Klinik Werdau
Hausärztin in einer Landarztpraxis – für mich ein Traumberuf!
“In Sachsen wurde aus diesem Wunsch Wirklichkeit. Die vielseitige und fachlich anspruchsvolle Tätigkeit als Fachärztin für Allgemeinmedizin begeistert mich immer wieder aufs Neue. Meine Patientinnen und Patienten im Alter von 0 bis 99 betreue ich meist über viele Jahre. Dabei entsteht eine sehr vertrauensvolle Arzt-Patientenbeziehung, die es mir ermöglicht, moderne Diagnostik und Therapie unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse und Lebenssituationen der Betreffenden anzuwenden.” Ute Taube, Fachärztin für Allgemeinmedizin in Berthelsdorf
Und was begeistert Sie besonders an Ihrem Medizinstudium oder Ihrer ärztlichen Tätigkeit hier in Sachsen? Senden Sie uns Ihre Erfahrungen an: info@aerzte-fuer-sachsen.de



Ärzte für Sachsen auf facebook
