Vor dem Studium
Auf dieser Seite erhalten Sie eine Übersicht zu den sächsischen Unterstützungsmöglichkeiten für Schüler die am Medizinstudium interessiert sind.
- Bewerbung für das Medizinstudium
- Praktika
- Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
- Medizinische Berufsausbildung
- Informationsveranstaltungen
Bewerbung für das Medizinstudium
Die sächsischen Universitäten Leipzig und Dresden berücksichtigen bei der Vergabe der Studienplätze in Humanmedizin nicht nur die Durchschnittsnote des Abiturs. In Leipzig kann die Zulassungschance durch den Test für Medizinische Studiengänge oder eine abgeschlossene medizinische Berufsausbildung verbessert werden. Die Technische Universität Dresden berücksichtigt auch medizinische Praktika, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder eine angefangene Ausbildung bei der Auswahl der künftigen Studenten. Weitere Informationen zum Auswahlverfahren
Praktika
Sie möchten als Schüler erste Einblick in den medizinischen Alltag gewinnen? Dann bietet sich ein Praktikum in einer Klinik oder einer Arztpraxis an. Folgende sächsischen Kliniken ermöglichen Schülern ein Praktikum:
- Elblandklinikum Meißen, Radebeul und Riesa-Großenhain
- Herzzentrum Leipzig
- Krankenhäuser im Vogtlandkreis
- Kreiskrankenhaus Kirchberg, Kontakt: Frau Müller
- Kreiskrankenhaus Rudolf Virchow Glauchau
- Landkreis Mittweida Krankenhaus
- Malteser Krankenhaus St. Johannes in Kamenz, Kontakt: Frau Rietschel
- Paracelsus-Klinik Adorf/Schöneck, Kontakt: Frau Daniel
- Paracelsus-Klinik Reichenbach, Kontakt: Claudia Koch
- Sächsisches Krankenhaus Großschweidnitz
- Sächsisches Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Rodewisch
Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) / Bundesfreiwilligendienst (BFD)
Um einen Einblick in den Klinikablauf zu geben, bieten viele Krankenhäuser ein Freiwilliges Soziales Jahr, kurz FSJ, bzw. einen Bundesfreiwilligendienst, kurz BFD, an. Der Freiwilligeneinsatz dauert zwischen 6 und 18 Monaten. Das FSJ bzw. der BFD kann zur Überbrückung der Wartezeit auf einen Studienplatz genutzt werden. Nachfolgende sächsische Häuser bieten einen Freiwilligendienst an:
- Bethanien Krankenhaus Chemnitz
- DIAKOMED – Diakoniekrankenhaus Chemnitzer Land gGmbH
- Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig
- Herzzentrum Dresden Universitätsklinik
- Klinikum Chemnitz
- Kreiskrankenhaus Kirchberg, Kontakt: Frau Müller
- Kreiskrankenhaus Rudolf Virchow Glauchau
- Kreiskrankenhaus Stollberg, Kontakt: Frau Wibbing
- Landkreis Mittweida Krankenhaus
- Malteser Krankenhaus St. Johannes in Kamenz, Kontakt: Frau Rietschel
- Paracelsus-Klinik Adorf/Schöneck
- Paracelsus-Klinik Reichenbach, Kontakt: Gabriele Lange
- Sächsisches Krankenhaus Großschweidnitz
- Sächsisches Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Rodewisch
- Weißeritztal-Kliniken
Medizinische Berufsausbildung
Eine medizinische Berufsausbildung ist eine gute Vorbereitung auf das Medizinstudium. Nach zwei- bis dreijähriger Ausbildung verfügen Sie nicht nur über sehr gute medizinische Grundkenntnisse, Sie kennen auch den Berufsalltag. Eine medizinische Berufsausbildung verbessert zudem die Chancen auf einen Studienplatz in Medizin. Die Universitäten Dresden und Leipzig rechnen neben anderen die nachfolgenden Berufsausbildungen an:
- Ergotherapeut
- Hebamme/Entbindungspfleger
- Medizinische Fachangestellte
- Krankenschwester/-pfleger
- Operationstechnischer Assistent
- Physiotherapeut
- Rettungsassistent
Informationsveranstaltungen
„Tag der Gymnasien – Medizin“
Um vogtländische Gymnasiasten bei der gezielten Studienorientierung zu unterstützen, werden diese einmal im Jahr in wechselnde Akutkrankenhäuser und Kliniken im Vogtland eingeladen. Sie haben die Möglichkeiten, auf diesem Weg den ärztlichen Berufsalltag kennenzulernen. Besonders die persönlichen Erfahrungsberichte junger Ärzte über deren Werdegang sind für die Gymnasiasten interessant.
Kontakt: Landratsamt Vogtlandkreis
Zeitplanung:
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Bis Dezember 2010 |
Erstellen Strategiepapier
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Januar 2011 |
Vorstellen Strategiepapier Geschäftsführung/Vorstand
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Februar bis April 2011 |
Umsetzung Technische Dienstleister: Aufsetzen des Social Media Tools Information der Mitarbeiter Vorbereitung Schulungsmaterial Schulung der Mitarbeiter am konkreten Social Media Tool Puffer für ggf. notwendige Überarbeitungen des Tools
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Mai/Juni 2011 |
Testphase
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Juli 2011 |
Live-Schaltung des Social-Media-Tools
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Kontinuierlich
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Beratungen/Workshops zum Austausch zu Ergebnissen Aufnahme der Kennzahlen für Evaluation |
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Vierteljährlich
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Bewertung der Evaluationskennzahlen |



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